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		<title>St. Joseph-Hospital Bremerhaven Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.josephhospital.de/</link>
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			<title>St. Joseph-Hospital Bremerhaven Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 28 Jun 2010 16:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung zu Berichten über eine mögliche Krankenhausfusion in Bremerhaven</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/pressemitteilung-zu-berichten-ueber-eine.html</link>
			<description>Kooperation von Krankenhäusern in Bremerhaven
Stellungnahme zu verschiedenen Medienberichten
 
Bremerhaven. In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Medien berichtet, das Krankenhaus St. Joseph-Hospital und das DRK-Krankenhaus Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><b><span style="font-family: Arial;">Kooperation von Krankenhäusern in Bremerhaven</span></b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Stellungnahme zu verschiedenen Medienberichten</span></b></p>
<b><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">&nbsp;</span></b>
<i><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Bremerhaven.</span></i><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;"> In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Medien berichtet, das Krankenhaus St. Joseph-Hospital und das DRK-Krankenhaus Am Bürgerpark wollten am Krankenhaus Am Bürgerpark eine Konzentration der Standorte herbeiführen und dort einen Neubau errichten, dessen Baukosten etwa 40 Mio. Euro betragen sollen.</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Diese Darstellung in den Medien ist nicht zutreffend.</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Wie beide Krankenhäuser in den letzten Monaten selbst mitgeteilt haben, führen sie intensive Gespräche, um zu prüfen, ob und in welchem Umfang Kooperationen sinnvoll und möglich sind. Dabei wurden verschiedene Optionen geprüft, darunter auch die Möglichkeit eines gemeinsamen Krankenhausstandortes.</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Nach aktuellem Sachstand ist die Option eines Neubaus mit einer Konzentration beider Krankenhäuser an einem Standort nicht realistisch, da die notwendigen Finanzmittel für die Investitionen nicht zur Verfügung stehen. Deswegen konzentrieren sich beide Krankenhäuser darauf, die jetzigen, gut etablierten Standorte in Lehe und Am Bürgerpark medizinisch und pflegerisch weiterzuentwickeln und auf dieser Basis erfolgreich zu kooperieren.</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Ziel aller Kooperationsgespräche ist es, die Krankenhausversorgung in Bremerhaven im Interesse der Patienten zu stärken und auch die betroffenen Arbeitsplätze zu sichern.<br /> <br /> </span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Bremerhaven, 28. Juni 2010</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">&nbsp;</span>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Jürgen Scholz&nbsp; </span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Heinz Steenbock</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">(Geschäftsführer)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>(Verwaltungsdirektor)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie finde ich das richtige Krankenhaus? (buten un binnen-Beitrag vom 29.4.2010)</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/wie-finde-ich-das-richtige-krankenhaus.html</link>
			<description>Das fragen sich Patienten oft, wenn sie vor einer Operation die Wahl  haben. Ein Internetportal soll nun helfen: Auf  &lt;www.bremer-krankenhausspiegel.de&gt; sind alle Kliniken im Land  Bremen erfasst. Jede Klinik wird dort in unterschiedlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das fragen sich Patienten oft, wenn sie vor einer Operation die Wahl  haben. Ein Internetportal soll nun helfen: Auf  &lt;www.bremer-krankenhausspiegel.de&gt; sind alle Kliniken im Land  Bremen erfasst. Jede Klinik wird dort in unterschiedlichen Bereichen,  wie zum Beispiel Anzahl der Patienten, Häufigkeit von Wundinfektionen  oder Komplikationen, bewertet. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 20:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Bremer Krankenhausspiegel startet: Kliniken legen gemeinsam die Qualität ihrer Behandlungen offen</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/der-bremer-krankenhausspiegel-startet-k.html</link>
			<description>Auf der neuen Website www.bremerkrankenhausspiegel.de haben sich 14 Kliniken aus Bremen und Bremerhaven zusammengeschlossen, um gemeinsam die Qualität ihrer medizinischen Behandlungen zu veröffentlichen. Mit diesem außergewöhnlichen Service haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit dem Bremer Krankenhausspiegel folgen wir einem weit verbreiteten  Wunsch“, erklärte Staatsrat Dr. Hermann Schulte-Sasse bei einer  Presseveranstaltung in der Bremischen Bürgerschaft. „Wir wissen, dass  Menschen, die auf der Suche nach einem geeigneten Krankenhaus sind,  besonders großen Wert auf Informationen über die Qualität von  Krankenhäusern legen.“ Mit dem Krankenhausspiegel, so Staatsrat Dr.  Schulte-Sasse, „können sich angehende Patienten jetzt ein umfassendes  Bild von den Behandlungsangeboten und ihrer Qualität machen <link http://www.bremer-krankenhausspiegel.de/ - external-link>www.bremer-krankenhausspiegel.de</link> werden zunächst zehn  Behandlungsverfahren dargestellt, die auf besonderes Interesse in der  Bevölkerung stoßen. Dazu zählen unter anderem Brustkrebsoperationen, der  Einsatz von Herzschrittmachern oder der Gelenkersatz an Hüfte und Knie.  Noch im Laufe dieses Jahres wird das Internet-Portal ausgebaut: mit  Qualitätsaussagen zu weiteren Behandlungsgebieten sowie mit Ergebnissen  von Patientenbefragungen über die Bremer Krankenhäuser. Initiiert wurde  der Bremer Krankenhausspiegel von der Senatorin für Arbeit, Frauen,  Gesundheit, Jugend und Soziales und der Krankenhausgesellschaft der  Freien Hansestadt..“ 
<b>Ergebnisse werden mit Ampelfarben grün, gelb und rot bewertet</b> 
Die Qualitätsergebnisse werden mit Hilfe von Balkenschaubildern  visualisiert und durch leicht verständliche Texte erläutert. Die  Ergebnisse der einzelnen Kliniken werden mit den Ampelfarben grün, gelb  und rot bewertet&nbsp; und mit den Resultaten auf Landes- und Bundesebene  verglichen. Dabei zeigt sich, dass die Bremer und Bremerhavener  Krankenhäuser bei fast allen Behandlungsgebieten über dem  Bundesdurchschnitt liegen; „rote“ Ampeln für qualitative Auffälligkeiten  sind sehr selten. Veröffentlicht werden die von unabhängigen  Prüfgremien ausgewerteten Qualitätsergebnisse der so genannten Externen  Qualitätssicherung, der sich alle deutschen Kliniken einmal pro Jahr  unterziehen müssen. Die Ergebnisse werden im Bremer Krankenhausspiegel  also künftig jährlich aktualisiert. 
<b>Schneller Zugriff auf die Informationen</b> 
„Die Website ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die zahlreichen  Informationen über die Behandlungsverfahren“, erklärte Uwe Zimmer,  Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt  (HBKG). So erfahren zum Beispiel Patienten mit Gallenblasenbeschwerden,  wann eine Operation erforderlich ist, wie die Behandlung abläuft und  welches Krankenhaus wie oft im Jahr einen solchen Eingriff vornimmt.  Einzelne Qualitätsmerkmale geben Auskunft darüber, ob alle Patienten  vorab umfassend untersucht worden sind oder wie oft es zu Komplikationen  im Heilungsverlauf kommt. Zimmer: „Die Behandlungsqualität einer Klinik  ist zwar nicht allein aus diesen Zahlen ablesbar. Doch zusammen mit den  sich anschließenden Erläuterungen bieten sie dem Patienten eine solide  und verlässliche Orientierungsmöglichkeit, die – in Abstimmung mit dem  Hausarzt – die Klinikwahl erleichtert.“ 
<b>Unterstützung von Krankenkassen, Ärztekammer und  Patientenverbänden</b> 
Die am neuen Bremer Krankenhausspiegel beteiligten Kliniken decken  die gesamte stationäre Krankenversorgung des Landes ab. Begleitet wird  das Projekt von der Techniker Krankenkasse (TK), der hkk Erste  Gesundheit, der Ärztekammer Bremen, der Verbraucherzentrale Bremen sowie  von der Unabhängigen Patientenberatung Bremen (UPB) und der  Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Brigitte Fuhst,  Leiterin der TK-Landesvertretung Bremen: „Wir unterstützen das Projekt,  weil es die Qualität der Kliniken transparent macht und dem  Informationsbedürfnis der Versicherten nachkommt.“ Und Elisabeth Götz  von der UPB betont: „Wir schätzen die leicht verständlichen und  vergleichbaren Informationen im Krankenhausspiegel zur Qualität  ausgewählter Behandlungen – dies ist ein erster großer Schritt zu dem  Ziel, Patientinnen und Patienten umfassende, sachgerechte Informationen  zur Auswahl der für Sie richtigen Klinik zu ermöglichen.&quot; 
<b>Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser weiter steigern</b> 
„Ziel des neuen Bremer Krankenhausspiegels ist es nicht, die beste  Klinik zu ermitteln oder gar eine Rangliste aufzustellen“, betonte der  Staatsrat. Vielmehr streben Senat und Krankenhausgesellschaft mit der  Offenlegung der Ergebnisse eine weitere Verbesserung der  Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser an. Schulte-Sasse: „Die Qualität  der Krankenversorgung in den einzelnen Kliniken wird vergleichbar. So  entsteht ein gesunder Wettbewerb um die besten Ergebnisse, die Häuser  können voneinander lernen und auf Dauer noch besser werden.“ Diese  besondere Form der Transparenz wird nach Angaben von Staatsrat  Schulte-Sasse das Vertrauen der Bürger in die Bremer  Gesundheitsversorgung weiter stärken und den Gesundheitsstandort Bremen  als Wirtschaftsfaktor noch attraktiver machen. Vorreiter für das  außergewöhnliche Projekt ist Hamburg, das seit drei Jahren mit dem  Hamburger Krankenhausspiegel die Bevölkerung über die  Behandlungsqualität ihrer Kliniken informiert. In Hannover gibt es seit  2008 ein gleichnamiges, derzeit aber noch kleineres Projekt. 
<b>Kontinuierliche Erweiterung des Krankenhausspiegels</b> 
Über die Darstellung der Qualitätsergebnisse hinaus bietet das  Online- Portal einen weiteren Service: Jede Klinik ist mit einer eigenen  Seite auf der Internet-Plattform vertreten, auf der wichtige  Strukturdaten (Fachabteilungen, Zertifikate, Bettenzahl etc.),  Ansprechpartner und weitere Informationsmöglichkeiten genannt werden.  Diese individuellen Klinikseiten können über eine interaktive Karte  direkt angewählt werden. Auch die Projektpartner werden auf der Website  ausführlich vorgestellt. 
Noch in diesem Jahr wird der Bremer Krankenhausspiegel weiter  ausgebaut. Bereits in wenigen Monaten werden Qualitätsergebnisse der  geriatrischen (Geriatrie = Altersmedizin) und psychiatrischen  stationären Versorgung online gestellt. Im Herbst folgen Ergebnisse  einer Patientenbefragung, die derzeit in den Krankenhäusern des Landes  Bremen vorgenommen wird. Anfang 2011 werden die Qualitätsergebnisse  aktualisiert. Dann ist es möglich festzustellen, ob ein Krankenhaus sich  im Laufe eines Jahres verbessert oder verschlechtert hat.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 20:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konkurrenzkampf der Kliniken (buten un binnen-Beitrag vom 12.11.2009)</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/konkurrenzkampf-der-kliniken-buten-un-b.html</link>
			<description>Bremerhavens Krankenhäuser investieren Millionen in Technik, Gebäude und Infrastruktur. Vorneweg beim Investitionswettlauf rennt das Klinikum Reinkenheide. Das soll mit 50 Millionen Euro in einen Gesundheitspark verwandelt werden. Es könnte ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bremerhavens Krankenhäuser investieren Millionen in Technik, Gebäude und Infrastruktur. Vorneweg beim Investitionswettlauf rennt das Klinikum Reinkenheide. Das soll mit 50 Millionen Euro in einen Gesundheitspark verwandelt werden. Es könnte ein ruinöser Wettkampf werden, bei dem ein Krankenhaus auf der Strecke bleibt, orakelt inzwischen Bremens Gesundheitsstaatsrat.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionstag Saubere Hände</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/aktionstag-saubere-haende.html</link>
			<description>Nach der guten Resonanz im Vorjahr, beteiligt sich das St. Joseph-Hospital auch in diesem Jahr wieder am „Aktionstag Saubere Hände”, der am 12.11.2009 durchgeführt wird. Unter Regie des Mittelkurses der Krankenpflegeschule erwartet die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der guten Resonanz&nbsp;im Vorjahr, beteiligt sich das St. Joseph-Hospital auch in diesem Jahr wieder am „Aktionstag Saubere Hände”, der am 12.11.2009 durchgeführt wird. Unter Regie des Mittelkurses der Krankenpflegeschule erwartet die Mitarbeiter/innen des Krankenhauses sowie Besucher/innen zwischen 9:00 und 16:00 ein abwechslungsreiches Programm mit Filmvorführungen, Rollenspielen und Quiz', die für das Thema Hygiene und saubere Hände sensibilisieren sollen. Über einen ähnlich erfolgreichen Zulauf wie im vergangenen Jahr würden sich die Veranstalter freuen. Nähere Informationen zum Thema erhalten Sie unter <link http://www.aktion-saubere-haende.de/>http://www.aktion-saubere-haende.de/</link>.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>karnatz@josephhospital.de</author>
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Joseph-Hospital für Familienfreundlichkeit ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/st-joseph-hospital-fuer-familienfreundl.html</link>
			<description>Der Senat der freien Hansestadt Bremen und das Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie zeichnen einmal im Jahr Unternehmen und Institutionen aus, die im vergangenen Jahr ihre familienbewusste Personalpolitik weiter entwickelt haben und dafür das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Senat der freien Hansestadt Bremen und das Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie zeichnen einmal im Jahr Unternehmen und Institutionen aus, die im vergangenen Jahr ihre familienbewusste Personalpolitik weiter entwickelt haben und dafür das Audit berufundfamilie nutzen.
Die diesjährige Auszeichnungsveranstaltung fand am 3. November 2009 im Bremer Rathaus statt. Neben weiteren Institutionen wurde auch das St. Joseph-Hospital Bremerhaven für sein familienfreundliches Engagement gewürdigt. 
Innerhalb dieses Audits hat das St. Joseph-Hospital Bremerhaven u.a. in der nahegelegenen Kinderkrippe „Die Sprotten“ acht Belegplätze für Kinder im Alter von 0-3 Jahren geschaffen, um für seine Mitarbeiter/innen eine Unterstützung bei der Kinderbetreuung zu leisten.
Darüber hinaus gibt es im St. Joseph-Hospital Bremerhaven verschiedenste Möglichkeiten der Teilzeit- und auch Heimarbeit. Außerdem ist Familienfreundlichkeit im Leitbild verankert worden und bildet somit die Grundlage für weitere Innovationen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20. Bremerhavener Onkologisches Kolloquium</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/20-bremerhavener-onkologisches-kolloqui.html</link>
			<description>Aktuelles zur Diagnostik und Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonnabend, den 14.11.2009, lädt Prof. Dr. med. Hans-Heinrich Heidtmann, Chefarzt der Medizinischen Klinik im St. Joseph-Hospital, zum 20. Mal zum Onkologischen Kolloquium nach Bremerhaven ein. In der Zeit von 10:00 bis 14:00 besteht die Möglichkeit in der Strandhalle in Bremerhaven mit namhaften Referenten über aktuelle Diagnose- und Therapieverfahren beim metastasierten kolorektalen Karzinom zu diskutieren. Nähere Informationen zur Veranstaltung können Sie dem <media 8724 - download>Flyer zum Download</media> entnehmen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>karnatz@josephhospital.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patientenakademie: Chronischer Schmerz</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/patientenakademie-chronischer-schmerz.html</link>
			<description>Mit interdisziplinären Behandlungsmöglichkeiten beim chronischen Schmerz beschäftigt sich die am Mittwoch, den 28.10.2009 um 18:30 im Konferenzraum des St. Joseph-Hospitals stattfindende Patientenakademie. Referenten sind der Leiter des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit interdisziplinären Behandlungsmöglichkeiten beim chronischen Schmerz beschäftigt sich die am Mittwoch, den 28.10.2009 um 18:30 im Konferenzraum des St. Joseph-Hospitals stattfindende Patientenakademie. Referenten sind der Leiter des Schmerztherapiezentrums, Heinz Georg Parthey, Dipl. Psych. Karin Kieseritzky und die Leiterin der Physiotherapie im St. Joseph-Hospital, Heike Brand. Die Patientenakademie kann kostenlos besucht werden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>karnatz@josephhospital.de</author>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungshinweise zur Weltstillwoche 2009</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/veranstaltungshinweise-zur-weltstillwoch.html</link>
			<description>Anlässlich der Weltstillwoche bietet die Entbindungsstation des St. Joseph-Hospitals vom 28.9 bis 2.10.2009 Informa­tions­nachmittage „Rund ums Stillen” an. Die Stillberaterin­nen der Station stehen an diesen Tagen von 14:00 bis 18:00 Uhr für Fragen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der Weltstillwoche bietet die Entbindungsstation des St. Joseph-Hospitals vom 28.9 bis 2.10.2009 Informa­tions­nachmittage „Rund ums Stillen” an. Die Stillberaterin­nen der Station stehen an diesen Tagen von 14:00 bis 18:00 Uhr für Fragen und zur Einzeltermin­vereinbarung im Krankenhaus an der Wiener Straße zur Verfügung.
Zusätzlich werden im Rahmen der Weltstillwoche am Dienstag, den 29.9.2009, um 19:00 Uhr ein kostenloses Seminar zur Erlangung eines Großelterndiploms sowie am Mittwoch, den 30.9.2009, um 15:00 ein kostenloses Seminar zum Geschwisterdiplom angeboten. Informationen zu diesen Seminaren erhalten Sie unter der Telefon­nummer 0471 / 4805-760. Um eine verbindliche Anmeldung unter dieser Telefonnummer wird gebeten, weil nur ein begrenztes Platzangebot zur Verfügung steht.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>karnatz@josephhospital.de</author>
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/zertifikatsverleihung-zum-audit-berufund.html</link>
			<description>Aus den Händen von Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (rechts im Bild), sowie Dagmar Wöhrl, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (links), konnte Heike...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus den Händen von<b> </b>Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (rechts im Bild), sowie Dagmar Wöhrl, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (links), konnte Heike Große Wichtrup, Assistentin der Verwaltung im St. Joseph-Hospital, Bremerhaven, am heutigen Mittwoch das Zertifikat zum audit berufundfamilie entgegennehmen.
Das St. Joseph-Hospital erhielt das Zertifikat als Anerkennung für seine Bemühungen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen zu stärken. Hierzu wurden im Jahre 2008 in einem mehrmonatigen Prozess diverse Maßnahmen in den Handlungsfeldern <i>Arbeitszeit, Arbeitsorganisation, Arbeitsort, Informations- und Kommunikationspolitik, Führungskompetenz, Personalentwicklung, Entgeltbestandteile und geldwerte Leistungen sowie Services für Familien</i> definiert, die dazu beitragen, dass sich für die Beschäftigten im St. Joseph-Hospital&nbsp;Beruf und Familie noch besser&nbsp;miteinander vereinbaren lassen.
Einen Überblick über die Maßnahmen gibt das <media 8603 - download>Kurzportrait</media> der berufundfamilie gGmbH.
Weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten<br /><link http://www.beruf-und-familie.de/ - external-link>www.beruf-und-familie.de</link><br /><link http://www.erfolgsfaktor-familie.de/ - external-link>www.erfolgsfaktor-familie.de</link><br /><link http://www.hansecert.de/ - external-link>www.hansecert.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>karnatz@josephhospital.de</author>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 20:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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