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		<title>St. Joseph-Hospital Bremerhaven Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Joseph-Hospital Bremerhaven Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 19 Jul 2011 07:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Diskussion um Klinikreform </title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/diskussion-um-klinikreform.html</link>
			<description>Es hat viel Wirbel gegeben in Bremerhaven wegen der jüngsten  Klinikpläne. Die Ärzteschaft fühlte sich ausgeschlossen aus den  Planungen für zukünftige Klinikzentren. Politik und Träger betonen  darum, dass von jetzt an alle gemeinsam planen wollen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es hat viel Wirbel gegeben in Bremerhaven wegen der jüngsten  Klinikpläne. Die Ärzteschaft fühlte sich ausgeschlossen aus den  Planungen für zukünftige Klinikzentren. Politik und Träger betonen  darum, dass von jetzt an alle gemeinsam planen wollen,  wie die  Kliniklandschaft sich verändern kann.     ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Klinikplan für Bremerhaven</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/klinikplan-fuer-bremerhaven.html</link>
			<description>Die Kliniken in Bremerhaven haben sich auf einen Kompromiss geeinigt. In  Reinkenheide soll das Frau-Kind-Zentrum entstehen. Dafür geben die  anderen Kliniken Abteilungen ab und bekommen neue von Reinkenheide im  Austausch.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kliniken in Bremerhaven haben sich auf einen Kompromiss geeinigt. In  Reinkenheide soll das Frau-Kind-Zentrum entstehen. Dafür geben die  anderen Kliniken Abteilungen ab und bekommen neue von Reinkenheide im  Austausch.  ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 07:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefährliche Darminfektion (buten un binnen-Beitrag vom 23.5.2011)</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/gefaehrliche-darminfektion-buten-un-bin.html</link>
			<description> In Norddeutschland bereitet sich die Darmerkrankung EHEC immer weiter aus.  Die Sozialbehörden in Bremen und Niedersachsen sprechen inzwischen von  bis zu 120 Menschen, die in beiden Ländern bereits erkrankt sind.  Labortests haben mehrere Fälle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In Norddeutschland bereitet sich die Darmerkrankung EHEC immer weiter aus.  Die Sozialbehörden in Bremen und Niedersachsen sprechen inzwischen von  bis zu 120 Menschen, die in beiden Ländern bereits erkrankt sind.  Labortests haben mehrere Fälle aus Bremerhaven bestätigt. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höchste medizinische Qualität in der Krebsbehandlung extern bestätigt</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/hoechste-medizinische-qualitaet-in-der-k.html</link>
			<description>Innere Medizin des St. Joseph-Hospitals erhält Zertifikat
„Onkologisches Zentrum“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-left"><b><i>Bremerhaven</i></b><b>. Die Abteilung für Innere Medizin des St. Joseph-Hospitals hat das begehrte Zertifikat „Onkologisches Zentrum“ der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), Berlin, und der mit ihr kooperierenden Prüfstelle „i-med-cert“, Dortmund, erhalten. Damit wird bestätigt, dass die von Professor Dr. med. Hans-Heinrich Heidtmann geleitete Hauptfachabteilung den im Kriterienkatalog der wissenschaftlichen Fachgesellschaft festgeschriebenen strengen Forderungen zur Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen entspricht. In vollem Umfang und in sämtlichen von der Zertifizierung überprüften Bereichen: Struktur, Qualifikation von Mitarbeitern, Ausstattung sowie Qualitätsmanagement.</b><br /> </p>
Im Vorfeld der Anerkennung als Onkologisches Zentrum hatte die Innere Medizin des St. Joseph-Hospitals eine umfangreiche Selbstbeschreibung vorgenommen, eine von der DGHO erstellte Checkliste abgearbeitet sowie sämtliche Qualitätsdokumente vorgelegt. Es folgte ein Vorgespräch mit den von der Fachgesellschaft beauftragten Inspektoren. Schließlich überzeugten sich zwei Inspektoren bei einem eintägigen Besuch im St. Joseph-Hospital von Infrastruktur und Arbeitsabläufen in der Abteilung für Innere Medizin und verglichen sie mit den zuvor eingereichten Unterlagen. Am Ende des Verfahrens, dem sich das St. Joseph-Hospital freiwillig gestellt hat, stand die Überreichung der Zertifikats-Urkunde. Sie ist drei Jahre gültig, bis November 2013. Dann steht eine erneute Zertifizierung an.

„Die DGHO hat in Abstimmung mit ärztlichen Berufsverbänden und Fachgemeinschaften das Zertifizierungsverfahren erarbeitet, um einen Beitrag zu einer hochwertigen und qualitätsgesicherten onkologischen Versorgung der Bevölkerung zu leisten, insbesondere durch die Bildung von Onkologischen Zentren, die besondere Kennzeichen und Qualitätsmerkmale aufweisen müssen“, erläutert Professor Heidtmann die Hintergründe des Verfahrens. „Dass uns extern und damit neutral nach einem objektiven Verfahren bestätigt worden ist, den hohen Maßstäben in vollem Umfang zu entsprechen, freut uns sehr“, so der Chefarzt. Dies schaffe insbesondere für die Patienten noch mehr Transparenz und Sicherheit. Die Vorarbeiten zur Zertifizierung hatte er gemeinsam mit seinen Oberärzten Dr. Andreas Pott und Dr. Stefan Schütz sowie zahlreichen weiteren Mitarbeitern seiner Abteilung vorgenommen. Dabei gab es eine enge Kooperation mit der am Krankenhaus angesiedelten onkologischen Praxis Dr. Matthias Kröger.

Zufrieden sind auch die Geschäftsführer des Krankenhauses: „Die erfolgreiche Zertifizierung belegt die hohe medizinische Qualität und die Leistungsfähigkeit unseres Hospitals“, betonen Jürgen Scholz und Joachim Stapper-Müer.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Joachim Stapper-Müer zusätzlicher Geschäftsführer des St. Joseph-Hospitals Bremerhaven</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/joachim-stapper-mueer-zusaetzlicher-gesc.html</link>
			<description>Erfahrener Krankenhaus-Experte unterstützt
Geschäftsführer Jürgen Scholz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-family: Arial;">Joachim Stapper-Müer&nbsp;ist von der Gesellschafter­versammlung des St. Joseph-Hospitals zum zusätzlichen Geschäftsführer berufen worden. Der 48-jährige Diplom-Kaufmann unterstützt im Auftrag der St. Franziskus-Stiftung Münster, der Mehrheitsgesellschafterin des Krankenhauses, den langjährigen Geschäftsführer Jürgen Scholz.</span></b>
<span style="font-family: Arial;">Joachim Stapper-Müer ist seit 1991 erfolgreich im Gesundheitswesen tätig und verfügt über umfassende Kompetenz und Erfahrung. Er war unter anderem Geschäftsführer zweier Allgemeinkrankenhäuser und einer Trägergesellschaft für Einrichtungen der Behinderten- und Altenhilfe im Münsterland. Zusätzlich leitete er zwei gewerbliche Gesellschaften im Bereich Ver- und Entsorgungs­dienste sowie Gebäude-Management für Krankenhäuser. Der erfahrene Krankenhaus-Experte hat dabei Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Zukunftssicherung der von ihm geführten Einrichtungen durchweg erfolgreich und zielführend initiiert und umgesetzt. Seit 2009 ist Herr Stapper-Müer Geschäftsführer und Gesellschafter einer Rehabilitationsklinik im östlichen Westfalen.</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gründung von Diagnostik Partner GmbH und Start des Labor-MVZ am St. Joseph-Hospital</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/gruendung-von-diagnostik-partner-gmbh-un.html</link>
			<description>Das St. Joseph-Hospital hat gemeinsam mit der  Laborärztlichen   Arbeitsgemeinschaft für Diagnostik und Rationalisierung  (LADR) zum 1.7.  eine GmbH gegründet, welche seit dem 1.10.2010  als Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) auch an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das St. Joseph-Hospital hat gemeinsam mit der  Laborärztlichen   Arbeitsgemeinschaft für Diagnostik und Rationalisierung  (LADR) zum 1.7.  eine GmbH gegründet, welche seit dem 1.10.2010  als Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) auch an der Versorgung von Vertragsärzten in Bremerhaven und   Niedersachsen teilnimmt. Die ärztliche Leitung obliegt Priv. Doz. Dr.  Andreas Ambrosch  gemeinsam mit Dr. Michael Heins, der als  Labormediziner, Transfusionsmediziner  und Hämostaseologe als zweiter  Arzt das Laborteam ergänzt. Die Kooperation  mit LADR, dem fünftgrössten  Laboranbieter am deutschen Labormarkt, ist notwendig  geworden, da für  eine weitere Expansion des Krankenhauslabors Strukturen  notwendig  geworden sind, die vom Krankenhaus alleine nicht hätten geleistet   werden können.
Die vor drei Monaten begonnene Zusammenarbeit trägt  bereits erste  Früchte: Die Versorgung und Betreuung der DRK-Kliniken Wesermünde  mit  Laborleistungen wird durch das neue MVZ gewährleistet. Darüberhinaus  wird  zum Spätherbst die Laborversorgung des Rhön-Krankenhauses in  Nordenham über das  Labor-MVZ sichergestellt. Mit zwei weiteren  Krankenhäusern finden zurzeit  intensive Verhandlungen statt.  Perspektivisch wird das Labor-MVZ am Krankenhaus ein  wichtiges  Bindeglied zwischen ambulanter und stationärer Patientenversorgung   darstellen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Pflegedirektorin im St. Joseph-Hospital</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neue-pflegedirektorin-im-st-joseph-hosp.html</link>
			<description>Annedore Dierksen tritt Nachfolge von Traute Hillmann an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial;">Am Freitag, den 1.10.2010, stellte sich Annedore Dierksen den Mitarbeitern des St. Joseph-Hospitals vor. Mit ihr konnte das katholische Krankenhaus eine erfahrene Pflegedirektorin als Nachfolgerin von Traute Hillmann gewinnen, die zum 30.9.2010 nach 14-jähriger Tätigkeit im St. Joseph-Hospital in den Ruhestand verabschiedet wurde.</span>
<p style="margin-top: 6pt;"><span style="font-family: Arial;">Die im Landkreis Uelzen geborene Annedore Dierksen absolvierte ihre Ausbildung zur Krankenschwester im Heideklinikum Soltau, bevor sie im Jahre 1980 an das heutige Klinikum Mitte in die St. Jürgen-Straße nach Bremen wechselte. Nach elf abwechslungsreichen Jahren in Bremen begann sie mit 32 Jahren ihre Fortbildung zur Pflegedienstleitung (PDL) in Delmenhorst und trat danach ihre erste Stelle als PDL im Martin-Luther-Krankenhaus in Zeven an, wo sie neun Jahre tätig war.</span></p>
<p style="margin-top: 6pt;"><span style="font-family: Arial;">Im Jahre 2003 eröffnete sich Annedore Dierksen mit dem Zusammenschluss der Krankenhäuser in Salzwedel und Gardelegen zum Altmark-Klinikum eine reizvolle Aufgabe in Sachsen-Anhalt, welcher sich die mittlerweile diplomierte Pflege­managerin gerne annahm. Ihre Erfahrungen mit vielfältigen Veränderungen für die Mitarbeiter sowie beim Schaffen neuer Strukturen und einer gemeinsamen Identität, die sie in Sachsen-Anhalt gesammelt hat, möchte sie nun gerne auch in Bremerhaven erfolgreich nutzen. Dass sie diesbezüglich im St. Joseph-Hospital an der richtigen Adresse ist, sind Geschäftsführung und Annedore Dierksen gleicher­maßen überzeugt.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patientenakademie: Kopfschmerztherapien</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/patientenakademie-kopfschmerztherapien.html</link>
			<description>Behandlungsmöglichkeiten aus schmerztherapeutischer, psychotherapeutischer und physiotherapeutischer Sicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 12pt;" lang="EN-GB">„I have pain upon my forehead here“; Othello  Akt 3, W. Shakespeare</span>
Kopfschmerzen treten häufig auf. In  der deutschen  Bevölkerung sind ca. 54 Millionen Menschen von  gelegentlichen oder chronischen  Kopfschmerzen betroffen. In den letzten  Jahren haben sich die  neurowissenschaftlichen Erkenntnisse auch in der  Therapie ausgewirkt. Neue  Behandlungsmethoden kündigen sich an. Am Mittwoch, den 22.9.2010, werden ab 18:00 Uhr im Rahmen einer Patientenakademie die Behandlungsmöglichkeiten aus schmerztherapeutischer, psychotherapeutischer sowie physiotherapeutischer Sicht&nbsp;im 4. Stock des  St. Joseph-Hospitals&nbsp;vorgestellt. Betroffene und Interessierte sind zu dieser kostenlosen Veranstaltung herzlich eingeladen!]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 08:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung zu Berichten über eine mögliche Krankenhausfusion in Bremerhaven</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/pressemitteilung-zu-berichten-ueber-eine.html</link>
			<description>Kooperation von Krankenhäusern in Bremerhaven
Stellungnahme zu verschiedenen Medienberichten
 
Bremerhaven. In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Medien berichtet, das Krankenhaus St. Joseph-Hospital und das DRK-Krankenhaus Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><b><span style="font-family: Arial;">Kooperation von Krankenhäusern in Bremerhaven</span></b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Stellungnahme zu verschiedenen Medienberichten</span></b></p>
<b><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">&nbsp;</span></b>
<i><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Bremerhaven.</span></i><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;"> In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Medien berichtet, das Krankenhaus St. Joseph-Hospital und das DRK-Krankenhaus Am Bürgerpark wollten am Krankenhaus Am Bürgerpark eine Konzentration der Standorte herbeiführen und dort einen Neubau errichten, dessen Baukosten etwa 40 Mio. Euro betragen sollen.</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Diese Darstellung in den Medien ist nicht zutreffend.</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Wie beide Krankenhäuser in den letzten Monaten selbst mitgeteilt haben, führen sie intensive Gespräche, um zu prüfen, ob und in welchem Umfang Kooperationen sinnvoll und möglich sind. Dabei wurden verschiedene Optionen geprüft, darunter auch die Möglichkeit eines gemeinsamen Krankenhausstandortes.</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Nach aktuellem Sachstand ist die Option eines Neubaus mit einer Konzentration beider Krankenhäuser an einem Standort nicht realistisch, da die notwendigen Finanzmittel für die Investitionen nicht zur Verfügung stehen. Deswegen konzentrieren sich beide Krankenhäuser darauf, die jetzigen, gut etablierten Standorte in Lehe und Am Bürgerpark medizinisch und pflegerisch weiterzuentwickeln und auf dieser Basis erfolgreich zu kooperieren.</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Ziel aller Kooperationsgespräche ist es, die Krankenhausversorgung in Bremerhaven im Interesse der Patienten zu stärken und auch die betroffenen Arbeitsplätze zu sichern.<br /> <br /> </span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Bremerhaven, 28. Juni 2010</span>
<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">&nbsp;</span>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Jürgen Scholz&nbsp; </span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Heinz Steenbock</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">(Geschäftsführer)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>(Verwaltungsdirektor)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie finde ich das richtige Krankenhaus? (buten un binnen-Beitrag vom 29.4.2010)</title>
			<link>http://www.josephhospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/wie-finde-ich-das-richtige-krankenhaus.html</link>
			<description>Das fragen sich Patienten oft, wenn sie vor einer Operation die Wahl  haben. Ein Internetportal soll nun helfen: Auf  &lt;www.bremer-krankenhausspiegel.de&gt; sind alle Kliniken im Land  Bremen erfasst. Jede Klinik wird dort in unterschiedlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das fragen sich Patienten oft, wenn sie vor einer Operation die Wahl  haben. Ein Internetportal soll nun helfen: Auf  &lt;www.bremer-krankenhausspiegel.de&gt; sind alle Kliniken im Land  Bremen erfasst. Jede Klinik wird dort in unterschiedlichen Bereichen,  wie zum Beispiel Anzahl der Patienten, Häufigkeit von Wundinfektionen  oder Komplikationen, bewertet. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 20:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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