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Leitbild
In unserer Leitbildbroschüre informieren wir über unsere gemeinsame Unternehmensidentität.

Informationsbroschüre Geburtshilfe
Bei uns finden Sie das Ambiente und die Umsorgung eines Geburtshauses mit der Sicherheit einer modernen geburtshilflichen Klinik. Mit dieser Broschüre stellt sich Ihnen die geburtshilfliche Abteilung des St. Joseph-Hospitals vor.
Informationsflyer Schmerztherapie

Schmerzerkrankungen sind oft komplex und keinem Krankheitsbild zuzuordnen. Deshalb benötigen Patienten Unterstützung aus unterschiedlichen Disziplinen. Im Schmerzzentrum Bremerhaven gehört aus diesem Grund neben der medizinischen Behandlung auch die physio- und psychotherapeutische Betreuung. Informationen zum Leistungsumfang liefert der Schmerztherapieflyer zum Download
Newsletter 1 / 2010

Über aktuelle Neuigkeiten aus dem Verbund der St. Franziskus-Stiftung berichtet der Februar-Newsletter 2010. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Artikel über Schwester Maryann Berard, eine Franziskanerin von St. Mauritz, welche die „Haitian Health Foundation Klinik” in der Stadt Jeremie, südwestlich von Portau-Prince auf Haiti leitet.

Qualitätsbericht 2008
Eine aktuelle Struktur- und Leistungsübersicht sowie Erläuterungen zum praktizierten Qualitätsmanagementsystem im St. Joseph-Hospital liefert der Qualitätsbericht des Jahres 2008.

Leitlinien für die Pflege
Das Pflegeleitbild aus dem Jahre 1998 ist überabeitet und aktualisiert worden. Nunmehr gelten die neuen Pflegeleitlinien für die Pflegenden in den Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung Münster.

Informationsflyer Palliativstation
Auf der Palliativstation des St. Joseph-Hospitals werden seit 1991 Patienten in fortgeschrittenen Krankheitsphasen, in denen eine kurative Therapie zumeist nicht mehr möglich ist, ganzheitlich betreut. Informationen über das Leistungsspektrum sowie Kontaktmöglichkeiten erhalten Sie in unserem Flyer:

Positionspapier: Umgang mit Menschen in der letzten Lebensphase
Die Sorge um kranke Menschen reicht über die Grenzen der medizinischen Möglichkeiten hinaus. Sie ist auch dann Aufgabe und Verpflichtung, wenn das Fortschreiten einer Krankheit definitiv an das Ende des Lebens führt. Dies gilt für Krankenhäuser im allgemeinen und für solche mit christlicher Basierung im besonderen. Die St. Franziskus-Stiftung hat dazu jetzt ein Positionspapier erarbeitet.

Informationsflyer Ethikkomitee
Das Wohl und der Wille des Patienten haben für uns einen hohen Stellenwert. Es passiert allerdings immer wieder, dass Patienten ihren Willen nicht (mehr) äußern können. Wenn beispielsweise über eine künstliche Ernährung, lebensverlängernde Maßnahmen oder andere zum Teil schwer wiegende therapeutische Entscheidungen getroffen werden müssen, werden die Mitarbeiter/innen im St. Joseph-Hospital mit der Entscheidungsfindung nicht alleine gelassen. Ihnen stehen die Mitglieder des Ethik-Komitees als Ansprechpartner zur Verfügung, die ggf. gemeinsam in einer ethischen Fallbesprechung darüber beraten, welche Behandlungsoption dem Willen des Patienten wahrscheinlich am ehesten entsprechen würde.
Informationen über die Arbeit des Ethik-Komitees erhalten Sie in unserem Flyer als PDF-Datei zum Download.

Newsletter 4 / 2009
In der Novemberausgabe berichten wir über ein weltweit erstmals durchgeführtes Operationsverfahren zur Behandlung eines Aorten-Aneurysmas der Brustschlagader im St. Franziskus-Hospital in Münster. Darüber hinaus richten wir den Blick auf unser Leitbildforum, das sich in diesem Jahr unter anderem mit dem Verhältnis von Beruf und Berufung befasst hat. Diese und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausgabe.

Newsletter 3 / 2009
Im aktuellen Newsletter der St. Franziskus-Stiftung wird u.a. über die europaweit erstmals im St. Joseph-Hospital durchgeführten Gebärmutterentfernungen durch den Bauchnabel mittels eines SILS-Ports sowie von den international besuchten Nordwestdeutschen Gesprächen in Klinischer Chemie in Bremerhaven berichtet.

Newsletter 2 / 2009
In der Mai-Ausgabe berichten wir insbesondere über Dr. Rudolf Kösters (65), der am 21. April als langjähriger Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster, ehemaliger Sprecher der Geschäftsführung der Hospitalgesellschaften der Franziskanerinnen und Generalsekretär der Ordensgemeinschaft in den Ruhestand verabschiedet wurde. Nach 22-jähriger Tätigkeit übergab er die Leitung des Hospitalverbundes an seinen Nachfolger Dr. rer. pol. Klaus Goedereis (39). Außerdem berichten wir über das "ausgezeichnete" medicalORDER center in Ahlen, unser neues Krankenhaus in Bockum-Hövel und unser zukünftiges neues Erscheinungsbild.

Newsletter 1 / 2009
In der Februarausgabe des Stiftungs-Newsletters berichten wir vom Urologen-Kongress in Krefeld-Uerdingen, der Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet und der Schweiz zusammengeführt hat. Darüber hinaus informieren wir über besondere Hospitationen in der Geriatrie, die Medizinstudierenden zugute kommen. Außerdem freuen wir uns, dass die Medizinische Klinik II unseres St. Bernhard-Hospitals nun vom Land als kardiologischer Schwerpunkt anerkannt wurde.

Newsletter 6 / 2008
In der Dezemberausgabe berichten wir über das Projekt „Maßnahmen zur Verhinderung eines perioperativen Altersdelirs“, für welches das St. Franziskus-Hospital Münster den NRW-Gesundheitspreis erhalten hat. Darüber hinaus informieren wir über unseren Pflegekongress, zu dem über 170 Pflegende nach Telgte kamen. Schließlich erinnern wir an das Projekt Arco Iris in Bolivien, mit dessen Hilfe Straßenkinder unterstützt werden.

Newsletter 5 / 2008
In der Oktoberausgabe des Newsletters der St. Franziskus-Stiftung berichten wir von der Großdemonstration in Berlin, an der sich auch weit über 500 Mitarbeiter aus unseren Einrichtungen beteiligt haben. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf unser Leitbildforum, das wir in diesem Jahr der Sorge um den alten Menschen gewidmet haben.

Newsletter 4 / 2008
Der aktuelle Newsletter der St. Franziskus-Stiftung berichtet u.a. über die im St. Joseph-Hospital Bremerhaven initiierten Maßnahmen auf dem Weg zu einem familienfreundlichen Krankenhaus und dem hiermit verbundenen Audit zum Erwerb des Zertifikates berufundfamilie®.

Newsletter 3 / 2008
In der Juniausgabe berichten wir vom 97. Deutschen Katholikentag, der im Mai in Osnabrück stattfand und an dem sich die Stiftung mit einem besonderen Präsentationsstand beteiligt hat.

Newsletter 2 / 2008
In der Aprilausgabe berichten wir u.a. von der die Live-Übertragung des WDR aus dem hochmodernen Schlaflabor im St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort, das eng mit dem niedergelassenen Bereich vernetzt ist.

Newsletter 1 / 2008
Die Februar-Ausgabe des Newsletters der St. Franziskus-Stiftung berichtet über eine in der Gefäßchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Münster durchgeführte Weltpremiere beim Einsatz einer Aortenprothese.

Newsletter 6 / 2007
„Fehlerkultur im Krankenhaus” und Organspende bilden die Schwerpunktthemen der Dezemberausgabe unseres Newsletter.

Newsletter 5 / 2007
Schwerpunkt der Oktoberausgabe unseres Newsletters ist unser zehntes Leitbildforum, das sich intensiv mit dem Thema Werteentwicklung und Wertemanagement beschäftigt hat.

Newsletter 4 / 2007
September-Ausgabe des Newsletters der St. Franziskus-Stiftung zum Download:

Newsletter 3 / 2007
In der Juni-Ausgabe des Newsletters wird über Aktivitäten in der St. Franziskus-Stiftung und in deren Einrichtungen informiert.

Jahresbericht St. Franziskus-Stiftung 2008
Die medizinische Kompetenz ausgebaut, familienfreundliche Konzepte entwickelt und das Wachstum mit der Integration neuer Krankenhäuser in Hamm und Viersen fortgesetzt, so die Bilanz des Jahresberichts 2008 der Franziskus Stiftung, die mit aktuell 15 Krankenhäusern die größte konfessionelle Krankenhausträgerin in Nordwestdeutschland ist. Insgesamt erwirtschafteten rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwa ½ Milliarde Euro Umsatzerlöse.

Jahresbericht St. Franziskus-Stiftung 2007
„Gut verbunden” heißt das Motto des Jahresberichtes der St. Franziskus-Stiftung. „Das gilt für die Menschen, denen wir kompetent helfen. Das gilt zugleich für unser Prinzip, Verbindungen zu knüpfen, um durchgängige, koordinierte und mitunter sogar grenzüberschreitende Behandlungsketten zu schließen,” so Dr. Rudolf Kösters, Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster und zugleich Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Der 72-seitige Bericht behandelt entsprechende Schwerpunktthemen und informiert über die umfangreichen Aktivitäten in der Stiftung und ihren Einrichtungen.

Jahresbericht St. Franziskus-Stiftung 2006
Die Vernetzung wurde vorangetrieben, zehn Einrichtungen sind inzwischen zertifiziert, das St. Joseph-Hospital Bremerhaven ist hinzugekommen - so die Bilanz des Jahres 2006. Der Jahresbericht verdeutlicht die werteorientierte Unternehmensbasis des mit 13 Krankenhäusern größten katholischen Krankenhausträgers in Nordwestdeutschland, der mit 9.000 Mitarbeitern 400 Millionen Euro Umsatzerlöse erwirtschaftet hat.

Qualitätsbericht 2006
Einen umfassenden Überblick über das Leistungsangebot, die Leistungsentwicklung und die im Berichtsjahr 2006 durchgeführten Qualitätsmanagementmaßnahmen verschafft der zum Download bereit stehende Qualitätsbericht (775 KB) des St. Joseph-Hospitals.

Qualitätsbericht 2004
Im Qualiätsbericht zum Berichtsjahr 2004 erhalten Sie Informationen über das Leistungsspektrum des St. Joseph-Hospitals sowie Hinweise zum Qualitätsmanagementsystem und den durchgeführten QM-Maßnahmen im Berichtszeitraum.



